Linden

  

BildTyp4 Ausstellungen

Hier finden Sie eine Liste der vergangenen Ausstellungen im Küchengartenpavillon.

Küchengartenpavillon
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Ausstellung von Torsten Paul: Kleine Formate
Für diese Ausstellung hat sich Torsten Paul für kleine Formate entschieden, da er der Auffassung ist, dass es zwischen dem Format der Arbeit und den Gegebenheiten des Ausstellungsraumes einen engen Zusammenhang gibt. Die gezeigten, thematisch unterschiedlichen Arbeiten sollen Einblick in die Vielfältigkeit seines Arbeitsspektrums geben. Das Zusammenspiel von Farbe und Technik verleihen diesen kleinen Bildern ihren besonderen Reiz.

Torsten Paul über seine Bilder: Auf den ersten Blick erscheint mein ?uvre thematisch sehr sprunghaft, die Sequenzen zu den einzelnen Themen umfassen oft nur wenige Arbeiten. Entscheidend ist für mich das, was mich gerade beschäftigt und was sich während des Malens entwickelt. Häufig ist gerade dieser Wandel mein Impuls für die Arbeit an einem neuen Werk. Oft sind allein Bauwerke oder anderes von Menschenhand Erschaffenes mein Sujet. Somit ist der Mensch in meiner Malerei nur latent vorhanden. Der Mensch gibt sich für mich eher über sein Handeln zu erkennen, als über das was er sagt oder vorgibt zu sein.

Vernissage ist am Sonntag, den 4.6.2017 um 15 Uhr im Küchengartenpavillon.


Die Ausstellung ist bis zum 29.07.2017 zu sehen.

Jonny Peter

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Von Angesicht zu Angesicht - Pastelle und Aquarelle von Tomke Trüün BildTyp4

Eine Ausstellung mit Werken der Künstlerin Tomke Trüün wird vom 29. Januar bis 31. März 2017 im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg gezeigt.

Präsentiert werden überwiegend mit Pastellkreide gezeichnete Portraits von in Linden lebenden Menschen, wobei mit einem feinen Strich verschiedene Charakterzüge ausdrucksstark eingefangen werden. Es gelingt der Künstlerin, jedem Gesicht eine ausgeprägte Individualität zu verleihen, von der sich der Betrachter direkt angesprochen fühlt. Damit greift sie die durch die Photographie in den Hintergrund getretene Tradition der Portraitmalerei wieder auf.

Kontrastierend dazu werden stimmungsvolle Landschaftsbilder in Aquarelltechnik gezeigt. Allen Werken gemeinsam ist die Gegenständlichkeit und die Liebe zum Detail.

Tomke Trüün wurde 1962 in Bremerhaven geboren und studierte in Hannover Musik und Biologie. Sie lebt in Linden, entdeckte durch die Pastellkreide ihre Liebe zur Malerei, arbeitet aber auch abstrakt und in Mischtechniken. Besonders fasziniert ist sie von den Möglichkeiten der Aquarellfarben.

Den Auftakt der mehrwöchigen Ausstellung bildet eine Vernissage. Sie findet am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 14:00 Uhr im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg statt.


Die Ausstellung ist bis zum 31.03.2017 zu sehen.

Jonny Peter

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"Wunderstücke" - Eine Ausstellung von Detlef Thomas und Linda Paletta
Eine Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 28.2.-29.4.2016, Bronzeskulpturen in der Moderne von Detlef Thomas und \"Flowerpower\" auf Leinwand von der Diplom Designerin Linda Paletta

Vor zwanzig Jahren wandte sich Detlef Thomas dem plastischen Gestalten zu und modellierte zunächst mit Gips und Ton. Die Modelle wurden mit Hilfe seines später bevorzugten Werkstoffes Metall zur bis heute andauernden Passion. Berufliche Erfahrungen haben ihm den Einstieg in das handwerkliche, anspruchsvolle Arbeiten erleichtert. Der Bronzeguss erfolgt in einer Gemeinschaftswerkstatt. In seinem Atelier wird aus dem Rohling nach zeitaufwendiger Bearbeitung ein fertiges Kunstobjekt. Bei seinen Arbeiten stellt er Gedanken in konzentrierter Form dar. Reduzierung auf die wesentlichen Inhalte ist sein Anliegen. So erreichen verwendete Naturmaterialien und gegossene Bronze ein Spannungsfeld, das in eine Symbiose mündet, die sich in klaren Formen manifestiert.

Die Malerei begleitet Linda Paletta schon seit ihrer Kindheit. Ihr Stil zeigt sich in figürlich-weiblichen und floralen Bildern voller Emotionen und Farben. Unter dem Namen Linda Paletta arbeitet Linda Schneider als freie Grafikerin, Illustratorin und Malerin. Studiert hat sie an der HAWK in Hildesheim und lebt jetzt mit ihrem Mann und zwei kleinen Töchtern in Lüneburg.


Die Ausstellung ist bis zum 29.04.2016 zu sehen.

Jonny Peter

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Ausstellung zur „Lindener Geschichte“ - Teil 1 BildTyp4

Auf der Grundlage der Fotos vom LindenKalender präsentiert Quartier eine Ausstellung zur Lindener Geschichte im Küchengartenpavillon. Wir fangen mit 20 Themen (bis zum Jahr 1920) an und werden diese im Laufe der nächsten Monate erheblich erweitern. Zusammengestellt werden die Texte von Jonny Peter, die Fotos stammen aus dem Historischen Museum, dem Stadtteilarchiv im FZH Linden, von Quartier e.V. und von Privatpersonen.

Beginn der Ausstellung ist Sonntag, der 16.11.2014 um 14 Uhr. Die Ausstellung läuft dann bis Mitte Januar. Sie soll nächstes Jahr auch zum Scillablüten-Fest 2015 und zu anderen Gelegenheiten präsentiert werden.


Die Ausstellung ist bis zum 15.01.2015 zu sehen.

Jonny Peter

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Farblandschaften
Bilder von Beate Henne
BildTyp4
Das zentrale Thema der in der Ausstellung gezeigten Bilder ist die Farbe. Landschaftliche Verweise sind wahrnehmbar, aber transformiert durch einen autonomen Malprozess. Beate Henne malt nicht nach der Natur, sondern parallel zu ihr. Was sie sich von der Natur für ihre Kunst ausleiht, sind weniger deren Motive als deren Kraft. Die Abbildung von „Realität“ ist nicht gewollt, Beobachtung und Skizzierung der Umwelt sind aber Teil des Arbeitsprozesses. Die Farbe und ihre Setzung zu einem atmosphärischen Gesamtklang, Abstrahierung und Neuschöpfung sind Zweck des Malens, bis eine eigenständige bildnerische Wirklichkeit entsteht. Natur wird so in Farblandschaften verwandelt.

Beate Henne:
1949: geboren in Hannover
1967-1972: Ausbildung und Arbeit als Industriekauffrau
1972-1978: Lehramtsstudium und Referendariat Kunst, Geschichte, Geografie
1979-2014: Lehrerin an einer Förderschule
seit 1986: Weiterbildung Malerei, Zeichnung, Bildhauerei an verschiedenen Kunstakademien
1989: Beginn selbstständiger künstlerischer Tätigkeit
seit 1998: Einzel- und Gruppenausstellungen
seit 2014: ausschließlich künstlerisch tätig


Die Ausstellung ist bis zum 31.10.2014 zu sehen.

Jonny Peter

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Feder, Pelz und Blütenblatt BildTyp4

Nach der sehr sehenswerten Ausstellung von Frank Popp, die am 2.5. endet, zeigen wir ein weiteres Highlight: Elvira Herrmann und Edith Meyfarth präsentieren Zeichnungen zum Thema „Feder, Pelz und Blütenblatt“. Edith Meyfarth hat in den letzten Jahren immer wieder ihre präzisen und liebevollen Zeichnungen und Malereien vor allem von Pflanzen gezeigt. Dieses Mal präsentiert sie mit ihrer Kollegin Elvira Herrmann auch Motive aus der Tierwelt. Unbedingt sehenswert!
Die Ausstellung wird am Sonntag, den 4.5.2014 um 14 Uhr im Küchengartenpavillon eröffnet.


Die Ausstellung ist bis zum 27.06.2014 zu sehen.

Jonny Peter

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Frank Popp: Scilla und Charybdis – Blüten des Bösen - Natur zwischen Freud und Leid BildTyp4

Die Ausstellung zeigt vorwiegend Arbeiten, die aus dem Weggeworfenen, Gefundenen entstanden sind. Strände und Müllplätze bedeuten die Schatz-Orte für Frank Popp, deren „Rohstoffe“ er künstlerisch zu recyceln sucht. Aus dem tausendfachen Fundus läßt er „neue Wesen wachsen“, wie die Blumen des Bösen aus farbigen Kunststofffragmenten, die Muranoglasien aus Venezianischem Bruchglas und die in Gläsern „gezüchteten“ Homunkuli.

Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am Sonntag, den 16. März 2014 um 13:00 im Küchengartenpavillon mit einem Einführungsvortrag von Prof. Hans Sasse, Hannover.


Die Ausstellung ist bis zum 02.05.2014 zu sehen.

Jonny Peter

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Annäherungen an Linden - Fotos von Jona BildTyp4

Jona ist 43 Jahre alt, geboren in Lodz (Polen) und von Beruf Wirtschaftstechnikerin. Seit 14 Jahren lebt sie in Hannover und seit einem Jahr ist sie eng verbunden mit dem Lindener Berg. Fotografieren ist ihre Passion und vom Berg aus hat sie ihre Erkundungstouren zum Fotografieren nach Linden gestartet. Ausflüge in das "historische Dorf" waren für sie wie ein Schritt zurück in die Zeit. Linden ist für Jona wie ein verzauberter Ort, wie eine andere Welt: Verlassene Gebäude, seltsame Ecken und Höfe, Industriewege, kleine Geschäfte und Natur waren ihre Inspiration. Die Bilder der Ausstellung präsentiert Jona im Sepia-Ton.
Die Fotos erhalten durch den Charme des Alten einen eigentümlichen Charakter und geben den Räumlichkeiten des Pavillons eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Die Ausstellung bietet einen persönlichen Einblick in einen ungewöhnlichen Stadtteil.


Die Ausstellung ist bis zum 15.03.2014 zu sehen.

Jonny Peter

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Ausstellung „Lost Places – Schönheit des Verfalls“ von Sita Seebach BildTyp4

Die Faszination, alte verfallene Gebäude zu entdecken, zu erforschen und in Fotos festzuhalten, hat in unserer modernen Zeit einen Namen: Urban Exploring. Eine Leidenschaft, die inzwischen viele Menschen auf der ganzen Welt miteinander teilen.
Mit ihren Fotografien von verlassenen Gebäuden nimmt uns Sita Seebach mit auf eine kleine Zeitreise: einst strahlten diese Objekte im hellen Glanz, heute sind sie vergessen, verfallen oder fast verschwunden. Eines haben diese Orte jedoch alle gemeinsam: eine Mischung aus morbidem Charme, reichlich Patina und den Geschichten, die sie einem aufmerksamen Beobachter erzählen.

Die Vernissage zur Ausstellung ist am 27.10.2013 um 13:00 Uhr im Küchengartenpavillon.


Die Ausstellung ist bis zum 26.01.2014 zu sehen.

Jonny Peter

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Glanzlichter - Bronzeskulpturen in der Moderne von Detlef Thomas BildTyp4

Die neue Ausstellung ist für den Verein Quartier, der den Küchengartenpavillon betreibt, eine echte Premiere: Es handelt sich um die erste Skulpturenausstellung vor Ort überhaupt.

Der Künstler aus Harkenbleck wandte sich nach ersten Erfahrungen mit Radierungen und Zeichnungen bereits vor Jahrzehnten dem plastischen Gestalten zu. Der Bronzeguss seiner Werke erfolgt in einer Gemeinschaftswerkstatt. In seinen Arbeiten stellt er Gedanken in konzentrierter Form dar. Reduzierung auf die wesentlichen Inhalte ist sein Anliegen. So erreichen verwendete Naturmaterialien und gegossene Bronze ein Spannungsfeld, das in eine Symbiose mündet, die sich in klaren Formen manifestiert.

Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am Sonntag, 1. September 2013 um 13:00.
Der Küchengartenpavillon ist geöffnet jeweils Dienstag, Freitag und Sonntag von 15 bis 17 Uhr.


Die Ausstellung ist bis zum 23.10.2013 zu sehen.

Jonny Peter

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Dr. Peter Schulze: „Von Grabsteinen Lindener Juden". Ausstellung und Führungen BildTyp4

Die Ausstellung „Von Grabsteinen Lindener Juden" verweist auf die Geschichte der Lindener Juden und dokumentiert mit Fotografien von Grabsteinen jüdischer Familien aus Linden die einzigen erhaltenen Sachzeugnisse der kleinen Lindener Synagogengemeinde im 18. und 19. Jahrhundert.

Seit 1763 lebten Juden im damaligen Dorf Linden, in Nachbarschaft zur Stadt Hannover. Um 1810 wurden sechs jüdische Familien gezählt, im Jahr 1900 insgesamt 200 jüdische Einwohner. Die Juden in Linden waren auf die Unterstützung der hannoverschen Nachbargemeinde angewiesen, deren Friedhöfe sie zur Bestattung ihrer Toten nutzten. Jedoch bewahrten die Lindener Juden mehr als hundert Jahre ihre Eigenständigkeit: die “Synagogengemeinde Linden” unterhielt eine Religionsschule in angemieteten Räumen und pflegte traditionelle Wohltätigkeit. 1892 wurden die Lindener Juden von der Synagogengemeinde Hannover aufgenommen.

Schriftliche Quellen zur jüdischen Lokalgeschichte in Linden sind kaum überliefert, und auch Sachzeugnisse fehlen, abgesehen von den Grabsteinen Lindener Juden auf dem Alten jüdischen Friedhof und dem jüdischen Friedhof An der Strangriede in der hannoverschen Nordstadt. Die Ausstellung „Von Grabsteinen Lindener Juden” soll den Besuchern einen ersten Zugang zum jüdischen Leben in Linden im 18. und 19. Jahrhundert vermitteln, am Beispiel ausgewählter Grabsteine und ihrer Inschriften.

Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am Sonntag, 9.6.2013, 14.00 Uhr im Küchengartenpavillon.
Kurator der Ausstellung ist der Historiker Dr. Peter Schulze, der sich seit Beginn der 1980er Jahre mit der Erforschung von Geschichte und Bedeutung der drei jüdischen Friedhöfe in Hannover beschäftigt. Seit 1988 leitet er Führungen über die jüdischen Friedhöfe. Die von ihm 1995 konzipierte Wanderausstellung „Mit Davidsschild und Menora. Bilder jüdischer Grabstätten" wurde in Hannover sowie in Celle und Peine (1997), in Braunschweig (1998), in Gröbzig (1999-2000), in Hornburg (2000), in Salzgitter (2001), in Uelzen, Osnabrück und Schöningen (2002) und in Bernburg (2004) gezeigt. 2006 war seine Ausstellung „Jüdische Friedhöfe in Hannover und ihre Zeremonialgebäude" in Hannover zu sehen.

Jüngste Veröffentlichung: Jüdische Friedhöfe in Niedersachsen 1938-1945, in: Juden in Niedersachsen 1938-1945. Forschungsansätze und Forschungsdesiderate, Hannover 2011, S. 56 ff.

Begleitveranstaltungen zur Ausstellung: am Sonntag, 16.6.2013 und 18.8.2013, 10.00-13.00 Uhr:
Öffentliche Führungen zur Geschichte der Juden in Linden. Grabstätten auf dem Alten jüdischen Friedhof und dem jüdischen Friedhof An der Strangriede.
Beginn an der Oberstraße. Männliche Besucher mit Kopfbedeckung. Kosten 6 Euro (mit Kaffeepause)

Weitere Führungen zu Grabstätten der Lindener Juden auf dem Alten jüdischen Friedhof und dem jüdischen Friedhof An der Strangriede nach Vereinbarung (Tel. 0163-8817639)


Die Ausstellung ist bis zum 23.08.2013 zu sehen.

Jonny Peter

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Volker Brose: Bilderausstellung „Linden und anderswo“ BildTyp4

Quartier e. V. zeigt vom 21. April bis 31. Mai 2013 im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg Aquarelle und Acrylbilder mit Motiven des Lindener Malers Volker Brose. Wie der Titel der Bilderausstellung „Linden und anderswo – Bilder aus Linden und der Nachbarschaft“ schon verrät, stehen auch in der diesjährigen Auswahl der gezeigten Bilder wieder neue Bilder mit reizvollen Lindener Motiven im Mittelpunkt. Die Limmerstraße, das Contigelände in Limmer oder die Gegend um das Faustgelände haben Volker Brose auch im letzten Jahr viele Anstöße für meist mittelgroße Acrylbilder gegeben. Aber es geht diesmal auch über Lindens Grenzen hinaus. Bei den Streifzügen durch das Lindener Umland hat er in den letzten Jahren eine Vielzahl spannender Impressionen gesammelt und in ausdruckstarken Bildern verarbeitet. Dabei finden sich Seestücke wie das Acrylbild „Erstes Date“ am Maschsee oder das Aquarell „Steinhuder Abendstück“ neben Aquarellen vom Leineufer, einer roten Flussszene aus Celle oder dem alten Bahnspeicher in Rinteln. Das Bild „07:29 - Gleis 6“ lässt den Betrachter fast mitfröstelnd den lichtdurchfluteten Charme eines eiskalten Wintermorgens auf einem Hamelner Bahnsteig nachempfinden. Die farbintensiven Arbeiten zeigen in ihrer Gegenständlichkeit bekannte und unbekannte Alltagsansichten, die für jeden wieder erkennbar sind, die aber auch immer das Besondere spiegeln, das neben dem Alltäglichen darin verborgen liegt.

Der Managementtrainer und Berater Volker Brose, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet im Herzen von Linden. Er ist Autodidakt und malt seit 12 Jahren in seiner Freizeit hauptsächlich in den Techniken Aquarell und Acryl, greift aber auch immer wieder auf andere Techniken wie Kohle, Zeichenfeder oder Linoldruck zurück. Seine ausdrucksvollen Bilder spiegeln in gegenständlicher Malweise das Besondere und die Schönheit des Alltäglichen, wie wir es jederzeit an jedem Ort entdecken können, wenn wir der Wirklichkeit nur mit genügender Aufmerksamkeit begegnen. Volker Brose sucht seine Motive vor der Haustür, sein Blick auf die Dinge ist immer persönlich und zeichnet ein facettenreiches Bild seiner Lebensumgebung ohne romantische Verklärung.

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 21.4. um 13 Uhr im Küchengartenpavillon.


Die Ausstellung ist bis zum 31.05.2013 zu sehen.

Jonny Peter

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Martin Mirbizaval: LindenOrte – Fotografien BildTyp4

Die alte Küchengartenbrücke, das Heizkraftwerk, der Bergfriedhof: Diese sonst viel besuchten Orte entfalten menschenleer eine eigentümliche Schönheit.

In der Panorama-Serie LindenOrte des hannoverschen Fotografen Martin Mirbizaval formieren sich Kraftwerks-Schornsteine und Pappel-Kronen zur bizarren Skyline, Baumschatten erwecken asphaltierte Plätze zum Leben, Straßen und Brücken locken den Betrachter in eine fast sphärische Welt.

Mirbizavals breite Perspektive schärft den Blick für Monumentales, und schafft Raum für eine grandiose Stadtlandschaft. Die Kulisse des beliebten Stadtteils rückt in den Vordergrund.

Die Ausstellungseröffnung erfolgt am 24.3.2013 um 11 Uhr im Küchengartenpavillon.

Martin Mirbizaval, Jg. 67, studierte zunächst Maschinenbau und arbeitete dann in der Automobilindustrie. Seine großen Leidenschaften Reisen und Fotografie rückten mit der Zeit immer mehr in den Mittelpunkt seiner Tätigkeiten. Mit dem Projekt LindenOrte ging er nun im Stadtteil Linden auf Reisen.


Die Ausstellung ist bis zum 18.04.2013 zu sehen.

Jonny Peter

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„Durch die Lupe betrachtet; Schönheit im Verborgenen“ - Aquarellzeichnungen von Edith Meyfarth BildTyp4
Zu sehen sind winzige Früchte und Samen, vergrößert dargestellt in zarten Aquarellzeichnungen.

Edith Meyfarth ist Jahrgang 1934 und wurde in Linden geboren. Dort und in Ricklingen verbrachte sie ihre Kindheit, Jugend und die Schulzeit in der ehemaligen Mädchen-Mittelschule 111 Am Lindener Berge. Zu dieser Zeit war Zeichnen bereits ihre Stärke.
Edith Meyfarth war langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin im Nds. Landesmuseum, wo sie Seminare und Kurse für naturwissenschaftliches Zeichnen leitete. Diese Tätigkeit verlegte sie 2009 nach Springe in das Museum Hinter Der Burg.
Die zeichnerische Motivation findet sie in der Natur, deren interessante Schönheiten von Flora und Fauna von ihr in exakten aquarellierten Zeichnungen dargestellt werden.
Das zeigt auch die jetzige Ausstellung „Durch die Lupe betrachtet; Schönheit im Verborgenen“.

Edith Meyfarth hofft ihre Freude an der Natur auf diese Art den Besuchern vermitteln zu können.


Die Ausstellungseröffnung ist am 3.3.2013 um 11 Uhr im Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44.

Die Ausstellung ist bis zum 21.03.2013 zu sehen.

Jonny Peter

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„LindenOrte - Der Lindener Bergfriedhof“ - Fotografien von Martin Mirbizaval BildTyp4

Der Küchengartenpavillon, der Hassler-Engel, der Friedensbrunnen: die Markenzeichen des Lindener Bergfriedhofs im Wechselspiel mit wuchernden Büschen, knorrigen Platanen und rankenden Pflanzen. Das ist das Thema des hannoverschen Fotografen Martin Mirbizaval.
In der Panorama-Serie „Lindener Bergfriedhof“ locken die Pfade des Parks den Betrachter in eine entrückte Welt, in der sich nur die Jahreszeiten ändern: vom Blau der Scilla Blüte bis zur schneebedeckten Winterlandschaft.
Mirbizavals Perspektive schafft Raum für eine vielschichtige Parklandschaft. Sie schärft den Blick für einen jener Orte, die wohlbekannt, oft besucht und doch immer wieder erstaunlich sind. LindenOrte eben. Mehr Infos: ›www.martin-mirbizaval.de
Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 10.6. von 14 – 17 Uhr.


Die Ausstellung ist bis zum 01.09.2012 zu sehen.

Jonny Peter

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Alexander Jonischkies - COLLAGEN BildTyp4
Ausgewählte Materialbilder


Ausstellungseröffnung: Sonntag, 1.April 2012 - 13.00 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15 – 17 Uhr und nach Absprache.


Alexander Jonischkies wurde 1926 im Memelland geboren. Nach dem Krieg besuchte er 1947 die Werkkunstschule in Hannover. Er wurde später u.a. Mitglied im Bund Bildender Künstler (BBK Hannover) und Mitglied der „Gruppe 7“ in Hannover. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland zeugen von dem reichen Schaffen des Wahl-Lindeners.

Erläuterung zu Collagen - Ausgewählte Materialbilder von Alexander Jonischkies

Viele Menschen werfen diesen Rohstoff fort: Pappe oder Karton halten die meisten Betrachter für minderwertig, schließlich wird er überwiegend als Verpackungs- oder Füllmaterial genutzt.

Der 1926 in Pogegen (Memelgebiet) geborene Alexander Jonischkies, der zu der für die hannoversche Nachkriegskunst so prägenden Generation gehört, die an der Werkkunstschule bei Prof. Erich Rhein studierte, zeigt mit seinen Collagen, welche „kleinen Juwelen" (so Michael Wolfson in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 21.11.2007) in dem zweifellos bescheidenen Material stecken können. Wenn man ein Auge dafür hat. Klaus Kowalski," Künstlerkollege der Gruppe 7 und Professor..., hat diese Werkgruppe besonders treffend beschrieben:

„Die gerissenen und geschnittenen Fetzen unterschiedlich braun getönter Papiere und Wellpappenresten sind zum Teil durchlöchert und abgeschabt. Hier und da sind sie mit schwarzen Karton hinterlegt. Bei Variationen dieses Vorgehens wurden gerade begrenzte Schnitzel und gefundene Kartonstücke so zusammengestellt, dass sie dem Betrachter unweigerlich Assoziationen an ein Dorf, ein Tor oder ein Landschaft entlocken, obwohl sie aus nichts anderem gemacht sind als aus achtlos herumliegenden Arbeitsresten! Diese Arbeiten sind also fast ohne jede Manipulation der Arbeitswirklichkeit entrissen und nur einer eminent sicheren Kompositionsfähigkeit unterworfen und so zu erstaunlich fantasievollen Gebilden gemacht worden.

Aus dieser Art des unmittelbaren Umgangs mit Vorgefundenem lässt sich für Alexander Jonischkies zweierlei feststellen: Erstens ist er bewundernswert sicher im Heraussehen und Aufgreifen einer Ästhetik, die dem alltäglich Lebenden in seinem Umfeld verborgen bleibt, so dass ich mich spontan an ein Wort Albrecht Dürers zur Kunstfindung erinnere, das - freilich meist falsch verstanden - immer gilt: „Wer die Kunst aus der Natur heraus kann reißen, der hat sie". Damit schließt er unmittelbar an das Vorhaben der documenta 11 an, deren eines erklärtes Ziel es ja war, den ehemals abgeschirmten Kunstbereich in ästhetisch interpretierbaren Alltagsmaterialien aufgehen zu lassen - ein durch und durch postmodernes Unterfangen also!

Und zweitens muss man Alexander Jonischkies bescheinigen, dass er eine außerordentliche Gabe des Komponierens besitzt - also des beziehungsreichen Zusammenfügens von Alltagsabfällen - und sich damit gänzlich sicher im Bereich der Konkreten Kunst aufhält - und wer dächte dabei nicht an die so herausragend gut komponierten Bilder aus Fahrscheinen und anderem Alltagsabfall von Kurt Schwitters aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts!"


Die Ausstellung ist bis zum 03.06.2012 zu sehen.

Jonny Peter

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Bilderausstellung „Mit dem Lindenmaler unterwegs“ BildTyp4
Quartier e. V. zeigt vom 5. Februar bis 25. März 2012 im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof Aquarelle und Acrylbilder mit Lindener Motiven von Volker Brose. Wie der Titel der Bilderausstellung „Mit dem Lindenmaler unterwegs – Ausgewählte Bilder mit Lindener Motiven in Aquarell und Acryl“ schon andeutet, lädt der in Linden lebende Maler die Besucher ein, an seiner persönlichen Sicht auf den Stadtteil und viele seiner sehenswerten Winkel teilzuhaben. Auch wenn die Motive manchmal befremdlich scheinen, so sind sie doch eine Art Liebeserklärung an das heutige Linden in seiner speziellen Schönheit.

Der Managementtrainer und Berater Volker Brose, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet im Herzen von Linden. Er ist Autodidakt und malt seit 12 Jahren in seiner Freizeit hauptsächlich in den Techniken Aquarell und Acryl. Seine ausdrucksvollen Bilder spiegeln in gegenständlicher Malweise das Besondere und die Schönheit des Alltäglichen, wie wir es jederzeit an jedem Ort entdecken können, wenn wir der Wirklichkeit nur mit genügender Aufmerksamkeit begegnen. Volker Brose sucht seine Motive vor der Haustür, sein Blick auf die Dinge ist persönlich und zeichnet ein facettenreiches Bild des Stadtteils ohne romantische Verklärung.

Die Bilder sind dienstags, freitags und sonntags von 14 – 16 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei.

Die Eröffnung der Ausstellung findet statt am Sonntag, 5. Februar um 13:00 Uhr im Küchengartenpavillon.


Die Ausstellung ist bis zum 25.03.2012 zu sehen.

Jonny Peter

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Robert Titze: Kleine Werkschau BildTyp4
Ölmalereien und Mischtechniken

Robert Titze wurde 1947 in Fümmelse bei Wolfenbüttel geboren. Nach dem Studium an der Werk-Kunst-Schule Hildesheim zog er 1972 nach Hannover. Seit 1978 wohnt er in Linden und bereichert hier die Kunstszene mit vielfältigen Aktivitäten: mal als Grafik-Desiger, mal als Mitglied im Kreativ-Team Hannover oder von ZET, mal als Bemaler von Mobiliar und anderen Objekten, vor allem aber als Kunstmaler.
Robert Titzes Schaffen ist sehr umfangreich: er malt gegenständlich, aber auch abstrakt. In zahlreichen Ausstellungen in und um Hannover hat er seine Werke gezeigt.
Im Küchengartenpavillon präsentiert er nun eine „Kleine Werkschau“. Zu sehen sind meistens kleinformatige Bilder in Ölmalerei oder Mischtechnik. Dazu gehören eigenwillig verfremdete Motive von van Gogh, abstrakte Bilder „Die Farben eines Jahres“, realistisch-pointillistische Bilder sowie Aquarelle mit arabischen Schriftzeichen. Besonders beeindruckend ist das 1x2,50 m große Bild „Tsunami 2004“.

Eröffnung am 30.10.2011 um 14 Uhr


Die Ausstellung ist bis zum 29.01.2012 zu sehen.

Jonny Peter

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„Querschnitt – eine Werkschau“ - Zeichnungen und Aquarelle von Edith Meyfarth BildTyp4
Eröffnung am Sonntag, den 21.8.2011 um 11 Uhr
Öffnungszeiten: Di. und Fr. und Sonntag von 15 - 17


Edith Meyfarth wurde 1934 in Hannover-Linden geboren. Einen Teil ihrer Jugend verbrachte sie am Lindener Berg in der ehemaligen Mittelschule. Schon früh entdeckte sie ihr Interesse an der Natur.
Edith Meyfarth war langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin des Landesmuseums Hannover und leitete dort Seminare und Kurse zum naturwissenschaftlichen Zeichnen. Bekannt ist sie für ihre filigranen Zeichnungen und Aquarelle von Naturmotiven.
Bereits 2009 und 2010 begeisterte Edith Meyfarth in ihren Ausstellungen mit ihren Bildern über die Fauna und Flora Lindener Bergfriedhofs und des ehemaligen Küchengartens.
Ihre jetzige Ausstellung „Querschnitt“ ist eine Werkschau mit neuen Bildern, die auch einen Überblick über ihr Schaffen und ihre Lieblingsthemen geben: Pflanzenbilder (z.B. Kuckucks-Lichtnelke, Efeu, Alpen-Bärlapp), Tierbilder (z.B. Haubenmeise, Waldkauz, Stock- und Löffelenten, Maus) oder Bilder mit Stein- und Holzmotiven.


Die Ausstellung ist bis zum 09.10.2011 zu sehen.

Jonny Peter

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„Emmy und Werner Scholem - im Kampf zwischen Utopie und Gegenrevolution"


BildTyp4 Werner Scholem, aus wohlhabendem jüdischen Elternhaus in Berlin und Emmy Wiechelt, protestantisches Arbeitermädchen aus Hannover-Linden, heiraten 1917 heimlich in Hannover.
Nach dem Ersten Weltkrieg wird Werner Scholem zunächst Bürgervorsteher für die USPD in Linden, später arbeiten beide für die KPD. Er wird Mitglied des Preußischen Landtages sowie des Reichstages 1924-28 und Organisationsleiter der KPD.
1926 werden Werner und Emmy wegen ihrer unbeugsamen Ablehnung des Stalinismus aus der KPD ausgeschlossen. Emmy ernährt nun als kaufmännische Angestellte die Familie und ermöglicht Werner ein Jurastudium, das er 1931 abschließt. Das II. Staatsexamen verhindern die Nazis.
Nach Hitlers Machtübernahme 1933 werden Emmy und Werner Scholem wegen „Spionage und Wehrkraftzersetzung" verhaftet. Werner, obwohl freigesprochen, muss eine jahrelange Odyssee durch Gefängnisse und KZ-Lager erdulden. Im Juli 1940 wird er im KZ Buchenwald „auf der Flucht erschossen".
Emmy kann 1934 während eines Hafturlaubs fliehen und die Töchter Edith und Renee ins Exil nach England retten. Nach Kriegsende kehrt sie nach Deutschland zurück und stirbt 1970 in Hannover. Sie wird auf dem jüdischen Friedhof in Hannover-Bothfeld beerdigt.
Die Ausstellung zeigt zahlreiche Bilddokumente und Quellen aus dem Familien-Archiv und macht damit zugleich ein vergessenes Kapitel Lindener und Hannoveraner Lokalgeschichte sichtbar. Sie wird von Renée Goddard, Tochter von Werner und Emmy Scholem, eröffnet.
Sie wurde 1923 in Berlin geboren und wuchs dann in Hannover auf, bevor sie mit ihrer Mutter ins Exil ging. Nach einer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin war sie in den 50ern eine der Pionierinnen des Fernsehens. Heute lebt sie mit ihrem Mann Hanno Fry in Sussex, England.

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 29. Mai 2011 um 11.00 Uhr:
Zur Eröffnung wird Ralf Hoffrogge, Historiker aus Berlin einen Vortrag halten: „Leben und Kampf von Emmy und Werner Scholem". Im Anschluss daran führt Prof. Dr. Michael Buckmiller ein Gespräch mit Renee Goddard.
Die Ausstellung im Küchengartenpavillon, Am Lindener Berge 44, ist geöffnet dienstags, freitags und sonntags von 15 - 17 Uhr. Sie dauert bis zum 31.Juli 2011.
Eine Veranstaltung von Quartier e. V. Hannover-Linden, mit freundlicher Unterstützung der Geoinformation und dem Freizeitheim Linden der Landeshauptstadt Hannover, Bildung und Wissen e. V. Hannover und der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen.


Jonny Peter

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„Lindener Skizzen in Kreide“ von Anne Ersfeld


BildTyp4 Anne Ersfeld, Jahrgang 1953, entdeckte die eigene Malerei vor mehr als 10 Jahren wieder neu für sich, als Ausgleich zu einem Fulltime-Job aber auch als eine besondere, neue Herausforderung. Sie arbeitet bevorzugt mit Pastellkreiden und schätzt deren Leuchtkraft und Reichtum an Farbnuancen. Die Ausstellung „Lindener Skizzen in Kreide“ ist eine Hommage an den Stadtteil, in dem sie einige Zeit gelebt hat. Die Malerin greift in ihren Bildern lindener Themen und Ansichten auf und komponiert sie in ihren farbenkräftigen Arbeiten neu. So entstehen abseits von fotografischer Abbildungstreue neue Bildrealitäten im Spiel der Farben und Formen.

Die Ausstellung „Lindener Skizzen in Kreide“ ist Anne Ersfelds erste Ausstellung.

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den, 3.4.2011 um 11 Uhr im Küchengartenpavillon.
Sie ist bis zum 22.5.2011 zu sehen.


Jonny Peter

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„Hannover 20zehn - aufgelesene Bilder". Scharzweiß-Fotos mit Straßenszenen von Michael K. Eckert


BildTyp4 Der Amateurfotograf Michael K. Eckert, Jahrgang 1955, zeigt: Hannover 20zehn - aufgelesene Bilder. Sein Genre ist die Straßenfotografie. Seine Bilder - schwarzweiß natürlich - beschreiben alltägliche Szenen auf der Straße, das Unspektakuläre, nicht künstlich arrangiert, sondern authentisch. Er sagt: Ich habe mich entschieden, den alltäglichen Szenen nachzugehen und so mein eigenes subjektives Bild der Stadt zu zeichnen, dabei die Stadt nicht als Ansammlung von Gebäuden, öffentlicher Infrastruktur, Events und Promis begreifend, sondern sie mit den Gesichtern und Szenen der Menschen, die sie lebendig machen, beschreibend.

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den, 6.2.2011 um 13 Uhr im Küchengartenpavillon.
Sie ist bis zum 1.4.2011 zu sehen.


Jonny Peter

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ULRICH BARTH - M A L E R E I


BildTyp6


Ausstellungseröffnung: 17.10.2010 15:00 im Küchengartenpavillon

Ulrich Barth

Atelier in Linden: Bethlehemplatz 1 30451 Hannover, Tel und Fax. 0511- 21 11 99
e-mail: info@ulrichbarth-malerei.de online: ›www.ulrichbarth-malerei.de
• geboren am 18.6.1956 in Hannover
• Ausbildungen zum Farbenlithograph, Offset- und Buchdrucker und zum Zweiradmechaniker
• Studium an der Fachhochschule für Kunst und Design bei Prof. Günther Sellung - Malerei und Doz. Frank Reimann - Lithographie
• seit Januar 1985 freischaffender Bildender Künstler, Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
• seit 1987 im Bund Bildender Künstler, Ortsgruppe Hannover
• seit 1988 Atelier auf dem Dachboden des Pfarrhauses der Bethlehemkirche


Ich organisiere Farben auf der Leinwand und suche sie spannend zu gestalten. Meine Bilder sind gestisch virtuos, entstehen als Experiment und leben von ihrer Leichtigkeit.
Geprägt durch meine Handschrift mischt sich Spontaneität mit einer intuitiven Farbsetzung. Die Titel der Arbeiten lassen auf Inhalt schließen. Viele meiner Bilder sind bei Malaufenthalten, meist im Ausland entstanden.


Jonny Peter

Küchengartenpavillon
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Christiane Borsdorf: „MISTA MARE– Materialbilder mit Fundstücken von Meeresstränden“


BildTyp4

Der Küchengartenpavillon in Hannover-Linden zeigt in der Zeit vom 4.7. bis zum 24.9.2010 unter dem Titel „MISTA MARE“ eine Ausstellung mit Arbeiten von Christiane Borsdorf.

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 4.7.2010 um 15 Uhr statt. Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15 bis 17 Uhr.

BildTyp5 Vergängliche Dinge der Natur und Zivilisation, denen die Einwirkung von Witterungseinflüssen wie Wasser, Sonne und Steinen anzumerken und die in ihrer Naturbelassenheit mit Abblätterungen, Dellen und Schrammen von reicher Struktur sind, wecken das Interesse von Christiane Borsdorf. Aus diesen – eigentlich in Vergessenheit geratenen und im NICHTS endenden - Meeresfundstücken, denen die Nähe zum ursprünglichen Zustand noch deutlich anzusehen ist, entsteht Neues.

Christiane Borsdorf, geboren 1944, wohnhaft in Dassel am Solling, hat von Jugend an Interesse an Tanz und Bewegung gehabt. Dementsprechend hat sie eine Ausbildung als Gymnastiklehrerin gemacht und in diesem Bereich an einer Dasseler Schule gearbeitet. Tanz und Bewegung erfordern ausgeprägte Beobachtungs-fähigkeiten. Das sind Eigenschaften, die sie auf andere Lebensbereiche übertragen hat. Von daher gibt es eine Verbindung zu den Arbeiten, die hier gezeigt werden.


Jonny Peter

Küchengartenpavillon
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Fotoausstellung: Bernd Ellerbrock „Rost & Co.“


BildTyp4 vom 2. Mai – 27. Juni 2010
Eröffnung/Vernissage: Sonntag, 2.Mai, 11.00 Uhr

Unter dem Titel „Rost & Co.“ präsentiert Fotograf Bernd Ellerbrock neue Bilder im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg. Wie schon in seiner vor drei Jahren gezeigten Fotoserie von der maroden Conti-Industriebrache in Limmer bleibt Bernd Ellerbrock seinem Thema „Verfallsästhetik“ treu: zu sehen sind 30 Aufnahmen rostiger oder verrosteter Gegenstände, alle mit Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Seine Motive fand der Fotograf diesmal bevorzugt in maritimem Ambiente, also auf Hafengeländen, Werften, Schiffswracks und ähnlichem. Ellerbrock, Jahrgang 1955, fotografiere wie gemalt, heißt es. In der barocken Umgebung des „Küchengartenpavillons“ kommt dies besonders zur Geltung.

Bernd Ellerbrock

1955 geboren in Bielefeld
1973 Abitur, Umzug nach Hannover, Studium
1979 - 1983 freiberuflich tätig als Musiker und Journalist
1983 Redakteur bei einer Wochenzeitung Journalistenpreis für Industriereportage
1983 - 1990 Pressesprecher und Kulturreferent der Grünen Alternativen Bürgerliste/Hannover
seit 1990 Angestellter beim Land Niedersachsen
seit 2002 Beschäftigung mit Fotografie
2007 erste Ausstellung
2008 Veröffentlichung des Bildbandes "Großer Garten - Kleines Fest"


Jonny Peter