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Besichtigung „Fossilienfunde vom Lindener Berg und Umgebung“

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Geowissenschaftliche Sammlungen / Donnerstag, den 23.8.2018, 17.00 Uhr

Einführung in die „Sammlung Struckmann“ mit ihrem Oberjura-Schwerpunkt, also 155 Millionen Jahre alten Fossilien vom „Westrand Hannovers (Linden, Ahlem, u.a.)“.
Leitung: Dr. Annette Richter, Dauer ca. 90 Minuten
Ort: Fössestraße 99

Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: verein@quartier-ev.de
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Vortrag „1918: Novemberrevolution in Hannover!? Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung“ / Teil 1

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„Die hannoversche Arbeiterbewegung im Weltkrieg (1914-1918)“ / Dienstag, den 28.8.2018, 19:00 Uhr

Zu dieser Vortragsreihe: Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.
Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon:

Dienstag, 28.8.2018, 19.00 Uhr
1) Die hannoversche Arbeiterbewegung im Weltkrieg (1914-1918)
Dienstag, 11.9.2018, 19.00 Uhr
2) SPD und Gewerkschaften in Hannover als Ordnungsmacht (1918-1920)
Dienstag, 25.9.2018, 19.00 Uhr
3) Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)
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Vortrag „Das ist unser Haus“

Lindener Wappen

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Zehn Jahre Hausbesetzungen in Linden, List und anderswo (1971-81) / Donnerstag, den 6.9.2018, 19 Uhr

Vom praktischen Handeln und utopistischen Zielen.
Vortrag: Dr. Sid Auffarth,
Ort: Freizeitheim Linden, Stadtteilarchiv

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Vortrag „1918: Novemberrevolution in Hannover!? Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung“ / Teil 2

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„SPD und Gewerkschaften in Hannover als Ordnungsmacht (1918-1920)“ / Dienstag, den 11.9.2018, 19:00 Uhr

Zu dieser Vortragsreihe: Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.
Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon:

Dienstag, 28.8.2018, 19.00 Uhr
1) Die hannoversche Arbeiterbewegung im Weltkrieg (1914-1918)
Dienstag, 11.9.2018, 19.00 Uhr
2) SPD und Gewerkschaften in Hannover als Ordnungsmacht (1918-1920)
Dienstag, 25.9.2018, 19.00 Uhr
3) Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)
Lindener Wappen

Vortrag „Linden für Anfänger*innen / Teil 1

Lindener Wappen

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„Linden von den Anfängen bis 1920“ / Donnerstag, 13. September 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in zwei Vorträgen und in drei zusätzlichen Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Mühle auf dem Lindener Berg

Mühle auf dem Lindener Berg, Foto: Historisches Museum

Zum Teil 1: Von den Anfängen als kleines Bauerndorf, den Verwüstungen im Dreißig Jährigen Krieg, den Anlagen des Küchengartens und von-Platen-Gartens bis zum schönsten Dorf im Königreich Hannover geht die bewegte Geschichte. Dann folgt die Industrialisierung mit der Errichtung zahlreicher riesiger Fabriken und dem Zubauen Lindens mit Arbeiterwohnungen. 1885 wird Linden Stadt, hat 1900 schon 50.000 Einwohner*innen und bei der Vereinigung mit Hannover 1920 sogar über 80.000. Aus dem Bauerndorf ist das „rote Linden“, eine Hochburg der Arbeiterbewegung, geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (6.10.2018)
Linden-Süd (20.10.2018) und
Linden-Nord (3.11.2018), siehe auch unter Rundgänge.

Lindener Wappen

Autorenlesung „Hannover im Dreißigjährigen Krieg“

Lindener Wappen

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Sonntag, den 16.9.2018, 17 Uhr

Lesung aus dem Roman „Furie und Fortuna“ von Bodo Dringenberg und Stefan Kleinschmidt. In dem Buch, in dem insbesondere auch Linden und der Lindener Berg eine wichtige Rolle spielen, bringen zwölf Frauen und Männer, Akteure wie Opfer, all das zur Sprache, was sie getan und erfahren haben, was sie angesichts der Schrecken des Dreißigjährigen Kriegs fühlen, denken und hoffen.
Es liest Bodo Dringenberg.
Ort: Küchengartenpavillon

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Vortrag „1918: Novemberrevolution in Hannover!? Fragen zur Geschichte der hannoverschen Arbeiterbewegung“ / Teil 3

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„Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)“ / Dienstag, den 25.9.2018, 19:00 Uhr

Zu dieser Vortragsreihe: Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel, Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der „Novemberrevolution“ bilden SPD und USPD die erste Regierung der neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der Republik von Gegnern der Demokratie erobert.
Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum „Burgfrieden“ während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der „Novemberrevolution“ und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt von drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze im Küchengartenpavillon:

Dienstag, 28.8.2018, 19.00 Uhr
1) Die hannoversche Arbeiterbewegung im Weltkrieg (1914-1918)
Dienstag, 11.9.2018, 19.00 Uhr
2) SPD und Gewerkschaften in Hannover als Ordnungsmacht (1918-1920)
Dienstag, 25.9.2018, 19.00 Uhr
3) Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930-1933)
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Vortrag „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 2

Lindener Wappen

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„Linden von 1920 bis heute“ / Donnerstag, 27. September 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) in zwei Vorträgen im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims und in drei zusätzlichen Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Zum Teil 2: In der Weimarer Zeit, der Zeit des Nationalsozialismus und den Weltkriegen leidet Linden wie andere Stadtteile Hannovers auch. Vom Krieg glücklicherweise nicht so stark zerstört wie Hannover, finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier, dann Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, schicker Stadtteil auch für Besserverdienende geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (6.10.2018)
Linden-Süd (20.10.2018) und
Linden-Nord (3.11.2018), siehe auch unter Rundgänge.

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Vortrag „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 1

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„Linden von den Anfängen bis 1920“ / Donnerstag, 19. April 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in zwei Vorträgen und drei Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Mühle auf dem Lindener Berg

Mühle auf dem Lindener Berg, Foto: Historisches Museum

Zum Teil 1: Von den Anfängen als kleines Bauerndorf, den Verwüstungen im Dreißig Jährigen Krieg, den Anlagen des Küchengartens und von-Platen-Gartens bis zum schönsten Dorf im Königreich Hannover geht die bewegte Geschichte. Dann folgt die Industrialisierung mit der Errichtung zahlreicher riesiger Fabriken und dem Zubauen Lindens mit Arbeiterwohnungen. 1885 wird Linden Stadt, hat 1900 schon 50.000 Einwohner*innen und bei der Vereinigung mit Hannover 1920 sogar über 80.000. Aus dem Bauerndorf ist das „rote Linden“, eine Hochburg der Arbeiterbewegung, geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (26.5.2018)
Linden-Süd (2.6.2018) und
Linden-Nord (23.6.2018), siehe auch unter Rundgänge.

Lindener Wappen

Vortrag „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 2

Lindener Wappen

Lindener Wappen

„Linden von 1920 bis heute“ / Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in zwei Vorträgen und drei Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Zum Teil 2: In der Weimarer Zeit, der Zeit des Nationalsozialismus und den Weltkriegen leidet Linden wie andere Stadtteile Hannovers auch. Vom Krieg glücklicherweise nicht so stark zerstört wie Hannover, finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier, dann Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, schicker Stadtteil auch für Besserverdienende geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (26.5.2018)
Linden-Süd (2.6.2018) und
Linden-Nord (23.6.2018), siehe auch unter Rundgänge.

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