Plakat Frühlingserwachen 2.0

Die jungen Zeichner: „Frühlings Erwachen 2.0“

Plakat Frühlings Erwachen 2.0

Plakat Frühlings Erwachen 2.0

Quartier e.V. und der Zeichnertreff Hannover laden ein zur Kunstausstellung „Frühlingserwachen 2.o“. Inhalt der Ausstellung sind Motive, die rund um das diesjährige Scillablütenfest entstanden sind und mit Linden/dem Lindener Berg in Beziehung stehen. Mit verschiedensten Techniken und Stilen setzen insgesamt neun junge Künstler das Thema um. Folgende Künstler nehmen an der Ausstellung teil:

Fabian Marscholik – Illustration & Comic
Katjakai
Dziwna-Logika
ZIPA VIKA
mima.vi
Rubikant
The Art of Sarah Salié
Philine Delekta
Jenny Jinya

Während des Ausstellungszeitraumes vom 19.05. bis zum 05.07. (Immer Dienstags, Freitags und Sonntags von 15-17 Uhr) sind die Türen und Tore der Ausstellung geöffnet. Geplant sind in diesem Zeitraum Gespräche mit den Künstlern und Live-Zeichnungen vor Ort.

Wir freuen uns über euren Besuch!

Ausstellungsplakat Helmut Hennig

Helmut Hennig: „Farbenkosmos“

Ausstellungsplakat Helmut Hennig

Ausstellungsplakat Helmut Hennig

Ein begehbarer Licht- und Klangraum von Helmut Hennig im Küchengartenpavillon vom 15.03. bis 12.05.2019

Schon bei bedecktem Himmel und zunehmend mit der Dämmerung, wird die Installation von außen durch die mit milchiger Folie verkleideten Fenster sichtbar.
Irgendetwas ist neuerdings am Küchengartenpavillon anders als sonst auf dem Lindener Bergfriedhof. So ahnt es der zufällige Spaziergänger.
Die kaleidoskopisch gespiegelten Fensterprojektionen von Quallen, in einer überzeichneten Farbigkeit, lassen von ihrer Symmetrie her eine in sich schlüssige Darstellung in die Außenwelt scheinen. Die bewegten Bilder werden in einer verlangsamten Projektion ausgestrahlt und trotzdem als lebendige Lebewesen ausfindig gemacht. Erst bei detaillierter Vergrößerung avancieren die Objekte zu überdimensionalen Pop-Art Malereien, wie sie aus den siebziger Jahren bekannt sind.
Der Küchengartenpavillon wird zu den bekannten Öffnungszeiten abends zu einer übergroßen Laterne, deren Umrisse bei aufkommender Dunkelheit verschwinden. Fast mystisch versackt er in die Nacht. Nur die Fenster behaupten sich zunehmend. Bis nach Einbruch der Dunkelheit die Zeitschalteinrichtung alles zum Erlöschen bringt. So soll es sein auf diesem Friedhof. Mit Pietätslosigkeit hat das nichts zu tun. Im Gegenteil, das lebendige Dahingleiten auf den Projektionsflächen bringt eine neue aber besinnliche Stimmung auf diesen Friedhof. Welche letzte Stätte hat so etwas schon zu bieten? Der Höhepunkt des Tages ist für einen Monat die „Blaue Stunde“ und das zum „Blauen Wunder“.
Der wahre meditative Charakter dieser Licht- und Klanginstallation kommt aber erst innen richtig zu Geltung. Man rücke sich einen Stuhl in die rechte Position, nehme dort Platz und lasse das Spektakel über sich ergehen. Der Raum ist voller Technik. Die Projektion genau auf die vier Fenster abgestimmt. Dazu der Gesang von Walen und anderem Getier aus zwei versetzt arbeitenden Lautsprechern, lassen Kommunikation vermuten. Vier Bildschirme zeigen Videos mit Kurzfilmen von Helmut Hennig.
Er ist ein Techniker mit höchsten Ansprüchen. Seit drei Wochen ist er hier, in den Tagen zwischen unseren Öffnungszeiten, am probieren, das Optimale heraus zu holen. Immer bemüht, seine Vorstellungen und Gedanken mit seiner Technik umzusetzen. Genauigkeit und Erfahrung lassen hier nun ein Ergebnis wahr werden, dass unseren kleinen Raum in ein ganz großes Licht rückt.
Vielen Spaziergängern und Kleingärtnern ist es bereits aufgefallen, was schwer zu vermeiden war. Sie sind stehen geblieben und jetzt gespannt auf die Eröffnung am 15. März um 18:00 Uhr, wenn dann der Licht- und Klangraum begehbar wird.

Öffnungszeiten:
Di, Fr und So ab 15:00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit,
Sa ab 18:00 Uhr, allerdings nur bei schönem Wetter.

Ab dem 16. April wird es dann anders. Ein paar Tage nach Umstellung auf Sommerzeit wird Helmut Hennig den oberen Raum von innen her abdichten. Dann kann kein Sonnenstrahl herein und nichts dringt mehr nach außen. Alles spielt sich nur noch Innen ab und neue Überraschungen werden sich abwechseln.
Dann gilt wieder Di, Fr und So von 15:00 bis 17:00 Uhr, wie es immer war.
Wir freuen uns auf ihren Besuch.
Ulrich Barth, Quartier e.V.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Plakat Kiener

Michael Kiener: „BLOCK & leicht“

Plakat Kiener

Plakat Kiener

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 20.1.2019 bis 5.3.2019

Am 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr eröffnet der Küchengartenpavillon die Ausstellung von dem Lindener Künstler Michael Kiener. In der Ausstellung mit Zeichnungen und Installationen hält Ilka Theurich die Einführungsrede.

Michael Kiener zeigt in der Ausstellung filigrane Zeichnungen aus Kohle, Bleistift, Ölfarbe, Ölkreiden, Lacke und Sikkativen, die nicht nur in der Farbigkeit reduziert zum Einsatz kommen. Seine Zeichenproduktion aus Linien und Flecksetzungen konstruiert er zu kleinen Ansammlungen auf dem Papier und lässt sie wirken. Die Leere entfaltet ihre Reize und lässt das Wenige besonders leuchten. Sie sind leise und zögerlich durchdacht arrangiert, gewählt auf dem Papier platziert. Um die Verletzlichkeit des Papiers noch deutlicher wieder zu geben, verzichtet er nicht auf ölhaltige Stoffe. Das Fettige, Durchtränkte, trägt zur Gestaltung bei und zeigt dem Papier seine Grenzen auf.

Die zwei gezeigten Installationen von Michael Kiener im Küchengartenpavillon, aus zu rechtgesägten Naturholzblöcken, Goldfolie und Kaffeepulver, gehören vom Material her zu seinen typischen Installationen. Die einzelnen Bestandteile des Arrangements mit ihrem optischen Charme von Massivität und zerbröselter Kaffeebohne auf Gold, sowie dem morgendlichen Duft eines gedeckten Kaffeetisches, konkurrieren untereinander von ihrer Oberflächenstruktur, resultierend aus der Beschaffenheit des Materials.
Hier steht die Vergänglichkeit im Widerspruch zum Konservieren. Das Kaffeepulver, der Vakuumverpackung entnommen, liegt lose auf der Goldfolie und wird mit Rücksicht auf die Besucher alle drei Tage neu ausgepackt und aufgestreut.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 14:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Plakat Stefan Lang

Stefan Lang: „Suburbia“

Plakat Stefan Lang

Plakat Stefan Lang

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 25.11.2018 bis 15.1.2019

Die Eröffnung ist am 25.11.2018 um 14:00 Uhr. Die Einführung spricht Matthias Riemann.

Der hannoversche Maler Stefan Lang zeigt seine Landschaften und gemalten Vororte in einer für ihn typischen pastosen Malerei. Sie entsteht, angeregt von Fotografien, die beiläufig oder bewusst gewählt in unserer Umgebung, in der Region, auf dem Lande von ihm aufgenommen werden.
Er belässt es aber nicht nur bei dem genauen Abbilden dieser Details, sondern hat sich über die Jahre als freischaffender Künstler seinen eigenwilligen Stil erarbeitet. Seine Fotografien, meist durch eine Windschutzscheibe seines Autos fotografiert, weisen Verzerrungen durch Wassertropfen oder Schmutzablagerungen auf und sind dadurch endstellt. Im Malprozess auf der Leinwand setzt er dann das Foto um.
Hier beginnt ein großes Spannungsfeld zwischen Erkennbarem und seinem malerischen Erfindungsgeist, dem eine unendliche Weite in den Arbeiten beiwohnt und ihnen somit eine Leichtigkeit verleiht. Es sind Anregungen, die das Werk malerisch bereichern und zu seiner Art der Abstraktion führen; sie lassen erkennen, dass der Virtuosität des Malers Stefan Lang keine Grenzen gesetzt sind.

Am 13.1.2019 um 14:00 Uhr lädt der Verein Quartier e.V. zum Künstlergespräch vor den Arbeiten von/mit Stefan Lang in den Küchengartenpavillon ein,
Am Lindener Berge 44, 30449 Hannover.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 14-16 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Plakat der Lindenausstellung

Quartier e.V.: „Linden seit 1920“

Plakat der Lindenausstellung

Plakat der Lindenausstellung

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 30.9. bis 20.11.2018

mit Fotos zur Lindener Geschichte der letzten einhundert Jahre.

Die Ausstellung von Quartier e.V. wird am Sonntag, den 30. September 2018 um 14:00 Uhr im Küchengartenpavillon auf dem Linderer Bergfriedhof eröffnet. Die Einführungsrede hält Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube.

Die in der Ausstellung „Linden seit 1920“ vorgestellten Fotos stammen aus dem Historischen Museum, dem Stadtteilarchiv im Freizeitheim Linden und von Quartier e.V.
Jonny Peter hat sie ausgewählt und mit kurzen Texten versehen. Gestaltet wurde die Ausstellung von Melanie Rochow.
1920 wird Linden mit Hannover vereinigt. Die Zeit des Nationalsozialismus verändert auch das „rote“ Linden. Nach dem 2. Weltkrieg finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Der alte Arbeiterstadtteil wandelt sich nun beschleunigt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier dann ein Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, z.T. schicker Stadtteil geworden.
Bei der Ausstellung handelt es sich um den zweiten Teil der Quartier-Präsentation zur Lindener Geschichte. Sie ist gleichzeitig ergänzender Teil des Programms „Mein Quartier Linden“, in dem Freizeitheim Linden und Quartier e.V. mit „Linden für Anfänger*innen“ den Stadtteil Linden mit Vorträgen und Rundgängen vorstellen wollen.

Die Vernissage ist am Sonntag, den 30.9.2018 um 14 Uhr.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

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Finissage B. Wehmhoyer

Finissage der Ausstellung B. Wehmhoyer

Finissage B. Wehmhoyer

Finissage B. Wehmhoyer

Finissage der Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 5. August bis 25. September 2018

mit Fotografien von Birgit Wehmhoyer.

Am Sonntag, den 23.09.2018 findet die Finissage der Ausstellung um 15:00 Uhr im Küchengartenpavillon statt. Sie sind herzlich eingeladen!

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

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Ausstellungsplakat B. Wehmhoyer

Birgit Wehmhoyer: „Was Birkenwälder und abgebrannte Waschanlagen gemeinsam haben …“

Ausstellungsplakat B. Wehmhoyer

Ausstellungsplakat B. Wehmhoyer

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 5. August bis 25. September 2018

mit Fotografien von Birgit Wehmhoyer.
Die Eröffnung ist am Sonntag, den 5. August um 14: 00 Uhr, zur Einführung spricht Andreas Pauer. Ein weiterer Termin ist das Künstlergespräch am 2. September um 14:00 Uhr.
Mit dieser Ausstellung ist der Küchengartenpavillon erstmals bei Zinnober, Hannovers Kunstorte öffnen ihre Türen, beteiligt. Zusätzliche Öffnungszeiten sind deshalb am 1. und 2. September von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Die Ausstellung geht bis zum 25. September.

„Was Birkenwälder und abgebrannte Waschanlagen gemeinsam haben …“ beschreibt Birgit Wehmhoyer in ihren Fotografien, die bei Quartier e.V. im Küchengartenpavillon ausgestellt werden. Diesen, für sie besonderen Ort, nutzt die in Linden lebende Künstlerin für ihre schwarz/weiß Fotoserie, in der sich inhaltlich Strukturen aus Stadt und Landschaft in konfrontativer Weise gegenüber stehen.

Birgit Wehmhoyer hat ein geschicktes Auge dafür, die vorhandenen Motive aus einer gekonnten Perspektive, meist zentral, zu finden und in ihren Bildserien fest zu halten. Es entstehen Fotografien, in denen sich die unterschiedlichsten Strukturen treffen und oft einen Vergleich mit der Umgebung einbeziehen.

Im Küchengartenpavillon bezieht die Künstlerin die runde Bauweise des Ausstellungsortes interaktiv in ihre Fotografien ein und erschafft mit dieser Ausstellung ein in sich schlüssiges, teilweise kritisches Gesamtbild.

Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag und Sonntag von 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Küchengartenpavillon Logo

Geplante Ausstellungen 2018/19

Küchengartenpavillon Logo

Küchengartenpavillon Logo

August – September 2018

Ausstellungseröffnung: 5. August um 14:00 Uhr mit Fotografien von Birgit Wehmhoyer,
„Interaktion“ – was Birkenwälder und abgebrannte Waschanlagen gemeinsam haben
Die Einführung spricht Andreas Pauer
Teilnahme an Zinnober: 1. und 2. Sept, zusätzliche Öffnungszeiten, von 11:00 – 18:00 Uhr
Künstlergespräch So, den 2.9. um 14:00 Uhr
bis 25. September

Oktober – November 2018

Eröffnungstermin: 30. September
„Ausstellung zur Lindener Geschichte“
Einführung: Jonny Peter
bis 20. November

Dezember – Januar 2019

In Planung … Eröffnungstermin: 25. November 2018
bis 16. Januar

Januar – Februar 2019

Michael Kiener – Rauminstallation, Objekte und Zeichnungen
Eröffnungstermin: 20. Januar 2019
bis 26. Februar

März – April 2019

Installation, Lichtperformance von Helmut Hennig

Ausstellungsplakat U. Enders

Ulrike Enders: „Männer, Blumen und ein durchschaubares Mädchen“

Ausstellungsplakat U. Enders

Ausstellungsplakat U. Enders

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 3. Juni bis 31. Juli 2018

mit Plastiken und Zeichnungen von Ulrike Enders.
Die Eröffnung ist am Sonntag, den 3. Juni um 11: 00 Uhr,
die Einführung spricht Matthias Riemann. Ein weiterer Termin ist das
Künstlergespräch am 24. Juni um 17:00 Uhr. Die Ausstellung geht bis zum 31. Juli.

Ulrike Enders hat in München und an der HdK Berlin „Freie Kunst“ studiert. Bei einem Wettbewerb hat sie den Zuschlag für ihre erste Plastik im öffentlichen Raum auf dem Stöckener Marktplatz bekommen und realisieren können. Das war 1980.
In den folgenden Jahren sind ihre Skulpturen in Hannover und Umgebung auf über zehn Stück gewachsen. In Linden, in der Minister-Stüwe-Straße, hockt der „Lindener Butcher“ auf einem Gestell. Die bekanntesten Figuren von ihr sind in Bronze gegossen, wie das Regenschirmpärchen in der Innenstadt, nahe dem Kröpke und die „Momo“ am Michael-Ende-Platz. Im Küchengartenpavillon wird Ulrike Enders kleinere Arbeiten aus Polyester und Holz ausstellen. Dazu einige Zeichnungen, meist Portraits, die nebenbei auf Reisen entstanden sind. Oft hat sie hierbei in Windeseile den Gesichtsausdruck einer Person gegenüber meisterlich eingefangen. Sie lebt und arbeitet in Hannover, Ricklingen.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Ausstellungsplakat

Harriet Sablatnig: „Biester – Scherenschnitte“

Ausstellungsplakat

Ausstellungsplakat

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 25.3. bis 27.5.2018

Die Ausstellung von Harriet Sablatnig wird am Sonntag, den 25. März um 12:00 Uhr im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof eröffnet. Die Künstlerin wird von Gudrun Meischner vorgestellt und besprochen. Zu sehen gibt es „Biester“, ihre neusten Scherenschnitte. Es sind filigrane Details, entstanden aus den Gemälden von Hieronymus Bosch, die ausgeklammert für sich allein stehend, Geltung erlangen. Dazu werden noch ältere Arbeiten (Doppelköpfe) und andere „Sammelsurien“ gezeigt.

Die Lindener Künstlerin Harriet Sablatnig ist in Hannover geboren, hat eine Ausbildung zur Druckvorlagenherstellerin absolviert, um dann „Freie Kunst“ an der Fachhochschule Hannover für Kunst und Design zu studieren. 1986 erlangte sie ihr Diplom und arbeitet seitdem als freischaffende Künstlerin in Hannover. Sie ist als Malerin, Grafikerin und Schriftengestalterin durch Ausstellungen im norddeutschen Raum und Berlin bekannt. Ihr Atelier ist in Limmer, Quellengrund 4, 30453 Hannover.

Quartier e.V. wird institutionell durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation unterstützt.