Lindener Wappen

Vortrag „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 1

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„Linden von den Anfängen bis 1920“ / Donnerstag, 19. April 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in zwei Vorträgen und drei Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Mühle auf dem Lindener Berg

Mühle auf dem Lindener Berg, Foto: Historisches Museum

Zum Teil 1: Von den Anfängen als kleines Bauerndorf, den Verwüstungen im Dreißig Jährigen Krieg, den Anlagen des Küchengartens und von-Platen-Gartens bis zum schönsten Dorf im Königreich Hannover geht die bewegte Geschichte. Dann folgt die Industrialisierung mit der Errichtung zahlreicher riesiger Fabriken und dem Zubauen Lindens mit Arbeiterwohnungen. 1885 wird Linden Stadt, hat 1900 schon 50.000 Einwohner*innen und bei der Vereinigung mit Hannover 1920 sogar über 80.000. Aus dem Bauerndorf ist das „rote Linden“, eine Hochburg der Arbeiterbewegung, geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (26.5.2018)
Linden-Süd (2.6.2018) und
Linden-Nord (23.6.2018), siehe auch unter Rundgänge.

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Vortrag „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 2

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„Linden von 1920 bis heute“ / Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:00 Uhr

Unter dem Motto Mein Quartier Linden stellen Quartier e.V. und das Freizeitheim Linden in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.
Dabei richtet sich das Angebot an Neulindener*innen und Interessierte, aber auch an fortgeschrittene Lindenexpert*innen.
In der Reihe „Linden für Anfänger*innen“ stellt Jonny Peter (Quartier e.V.) im historischen Stadtteil-Archiv im Keller des Freizeitheims in zwei Vorträgen und drei Rundgängen Linden vor. In den ca. einstündigen Vorträgen mit zahlreichen Bildern wird ein Überblick über die Lindener Geschichte gegeben.

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Umzug in der Fannystrasse 1985 mit Anni und Fritz Röttger

Zum Teil 2: In der Weimarer Zeit, der Zeit des Nationalsozialismus und den Weltkriegen leidet Linden wie andere Stadtteile Hannovers auch. Vom Krieg glücklicherweise nicht so stark zerstört wie Hannover, finden weitere große Veränderungen durch die städtebauliche Sanierung ab den 1970er Jahren und die wirtschaftliche Aufgabe zahlreicher Großbetriebe sowie vieler kleiner Geschäfte statt. Nach Linden ziehen viele arme Menschen ausländischer Herkunft und dann auch viele Studierende. In den letzten Jahren ist aus dem armen, ehemaligen Arbeiterquartier, dann Multi-Kulti-Viertel und heute ein lebendiger, schicker Stadtteil auch für Besserverdienende geworden.

Nach den Vorträgen zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten ergänzende Rundgänge durch das Quartier in je ca. 90 Minuten Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile:
Linden-Mitte (26.5.2018)
Linden-Süd (2.6.2018) und
Linden-Nord (23.6.2018), siehe auch unter Rundgänge.

Ausstellungsplakat

Harriet Sablatnig: Biester – Scherenschnitte

Ausstellungsplakat

Ausstellungsplakat

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 25.3. bis 27.5.2018

Die Ausstellung von Harriet Sablatnig wird am Sonntag, den 25. März um 12:00 Uhr im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof eröffnet. Die Künstlerin wird von Gudrun Meischner vorgestellt und besprochen. Zu sehen gibt es „Biester“, ihre neusten Scherenschnitte. Es sind filigrane Details, entstanden aus den Gemälden von Hieronymus Bosch, die ausgeklammert für sich allein stehend, Geltung erlangen. Dazu werden noch ältere Arbeiten (Doppelköpfe) und andere „Sammelsurien“ gezeigt.

Die Lindener Künstlerin Harriet Sablatnig ist in Hannover geboren, hat eine Ausbildung zur Druckvorlagenherstellerin absolviert, um dann „Freie Kunst“ an der Fachhochschule Hannover für Kunst und Design zu studieren. 1986 erlangte sie ihr Diplom und arbeitet seitdem als freischaffende Künstlerin in Hannover. Sie ist als Malerin, Grafikerin und Schriftengestalterin durch Ausstellungen im norddeutschen Raum und Berlin bekannt. Ihr Atelier ist in Limmer, Quellengrund 4, 30453 Hannover.

Quartier ev.V. wird institutionell durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation unterstützt.