Jüdischer Friedhof

Weitere öffentliche Führungen mit dem Historiker Dr. Peter Schulze

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Führungen über den Alten jüdischen Friedhof in der Nordstadt

Der Alte jüdische Friedhof (seit 1550, Bestattungen bis 1866) ist ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung: aus drei Jahrhunderten sind mehr als 700 Grabsteine erhalten. Als historischer Ort bezeugt der Friedhof Gemeindeleben und Begräbniskultur der hannoverschen Juden in früherer Zeit.

Führungen am Mittwoch, 30.5. / 13.6. / 27.6. / 11.7., jeweils 19-21 Uhr
Treffpunkt: Eingang an der Oberstraße, Stadtbahnlinien 6 und 11 (Christuskirche). Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen. Kosten: 5,- Euro.

Führung über den Stadtfriedhof Stöcken zu Grabstätten bürgerlicher Familien jüdischer Herkunft

Freitag, 31.8., 15-17 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang des Stadtfriedhofs Stöcken

Jüdische Friedhöfe in Hannover

Sonntag, 2.9.2010, 16.30-18.15:
Führung über den Alten jüdischen Friedhof – „Gemeindeleben und Begräbniskultur in früherer Zeit“, Eingang an der Oberstraße. Stadtbahnlinien 6 und 11 (Christuskirche). Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.

Sonntag, 9.9.2010, „Tag des offenen Denkmals“, 16.30-18.15:
Führung über den jüdischen Friedhof An der Strangriede – „Gemeindeleben und Begräbniskultur um 1900 – Tradition und Wandel“, Eingang An der Strangriede. Stadtbahnlinien 6 und 11. Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.

Sonntag, 16.9.2010, 16.30-18.15:
Führung über den jüdischen Friedhof Bothfeld – „Gemeinde und Friedhof im 20. Jahrhundert“, Eingang Burgwedeler Straße 90. Stadtbahnlinie 7 (Kurze-Kamp-Straße). Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.

Ausstellungsplakat U. Enders

Ulrike Enders: „Männer, Blumen und ein durchschaubares Mädchen“

Ausstellungsplakat U. Enders

Ausstellungsplakat U. Enders

Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 3. Juni bis 31. Juli 2018

mit Plastiken und Zeichnungen von Ulrike Enders.
Die Eröffnung ist am Sonntag, den 3. Juni um 11: 00 Uhr,
Die Einführung spricht Matthias Riemann. Ein weiterer Termin ist das
Künstlergespräch am 24. Juni um 17:00 Uhr. Die Ausstellung geht bis zum 31. Juli.

Ulrike Enders hat in München und an der HdK Berlin „Freie Kunst“ studiert. Bei einem Wettbewerb hat sie den Zuschlag für ihre erste Plastik im öffentlichen Raum auf dem Stöckener Marktplatz bekommen und realisieren können. Das war 1980.
In den folgenden Jahren sind ihre Skulpturen in Hannover und Umgebung auf über zehn Stück gewachsen. In Linden, in der Minister-Stüwe-Straße, hockt der „Lindener Butcher“ auf einem Gestell. Die bekanntesten Figuren von ihr sind in Bronze gegossen, wie das Regenschirmpärchen in der Innenstadt, nahe dem Kröpke und die „Momo“ am Michael-Ende-Platz. Im Küchengartenpavillon wird Ulrike Enders kleinere Arbeiten aus Polyester und Holz ausstellen. Dazu einige Zeichnungen, meist Portraits, die nebenbei auf Reisen entstanden sind. Oft hat sie hierbei in Windeseile den Gesichtsausdruck einer Person gegenüber meisterlich eingefangen. Sie lebt und arbeitet in Hannover, Ricklingen.

Quartier e.V. wird institutionell unterstützt durch die LHH Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifikation.
Lindener Wappen

Rundgang „Linden für Anfänger*innen“ / Linden-Nord

Lindener Wappen

Lindener Wappen

Nach den Vorträgen „Linden für Anfänger*innen“ / Teil 1 und 2 zur Einführung in die Lindener Geschichte bieten die Rundgänge durch das Quartier Einblicke direkt vor Ort zur jeweiligen Entwicklung der drei Lindener Stadtteile.

Am Samstag, den 23. Juni 2018 um 14:00 Uhr
Treffpunkt: Platz am Küchengarten

J. Peter (Quartier e.V.) führt in ca. 90 Minuten durch Linden-Nord.